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Ich bin in göttliches Licht getaucht. Es durchdringt jeden Teil meines Seins. Ich lebe in diesem Licht. Der göttliche Geist durchdringt mich von innen und außen.
PARAMAHANSA YOGANANDA
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Frieden denken—Frieden reden—Frieden sein alles Leben, alle Wesen schwingen freudig ein. Mensch, Natur und Universum schließt die EINE Liebe ein.
INGRID MARIA LINHART Eisenstadt, 3. 11. 09
Am 2. 10., dem 140. Geburtstag von Mahatma Gandhi, startete in Wellington, Neuseeland ein Friedensmarsch rund um die Welt. In Wien marschierten wir am 3. 11. bei Regen vom Westbahnhof zum Parlament. Ende ist am 2. 1. 2010 in den Anden. http://www.theworldmarch.org/
23. 12. 2009 – In dem Buch: „Die Göttin des neuen Jahrtausends“ von Ilse-Maria Fahrnow, das ich vor einem Jahr von meiner lieben Freundin Ingeborg bekam, fand ich auch für dieses Weihnachtsfest wunderbar passende Worte der Göttlichen Mutter:
“Im Einklang mit eurer tiefsten, lichtvollen Göttlichkeit erinnert euch und erschafft eine Geburt des Neuen im sanften Licht des Friedens und der Liebe. ... Erschafft euer eigenes freudvolles, neues Glaubenssystem. Und lasst zu und ermöglicht, dass diese Geburt, die jetzt auf so wundervolle Weise für alle Universen und die gesamte Schöpfung bedeutsam ist, eine Geburt der hellsten Freude und Begeisterung im Sinne des Göttlichen Lichtes sein kann. Erschafft eine neue Welt in euren Gedanken und Gefühlen. Eine Welt der Zuversicht, der Liebe und der friedlichen göttlichen Geborgenheit. Und erfährt, wie alle Materie euren Gedanken und Gefühlen folgt. In Liebe und Dankbarkeit.”
Es geht hier um die Geburt einer neuen Zeit, aber der Text passt auch bestens zur Geburt von Jesus Christus, der schon vor über 2000 Jahren ein neues Zeitalter gebracht hat, das uns unser verlorenes Paradies wieder bringen sollte. Wir haben nicht gleich verstanden, aber die Zeit ist weitergegangen, und wir können auch unseren Kirchen dankbar sein, dass sie uns die Liebe Gottes, die Liebe Jesu immer wieder bewusst gemacht haben, und die Sehnsucht geschürt haben nach diesen Werten und Zuständen. Die, die kritisieren, erkennen dadurch auch besser, was sie wollen, und alle diese Sehnsüchte und Wünsche stauen sich mehr und mehr auf, lassen uns immer mehr begreifen, dass WIR es in der Hand haben, sie wahr werden zu lassen. Die Zeit ist reif, uns aus der Dualität zu lösen, die Einheit zu erleben, die Liebe, die alles durchströmt, und damit die Welt zu bauen, die wir uns im unserer tiefsten Seele erträumen. Das ganze Universum freut sich mit uns und ist bereit zu helfen, wo immer wir es wollen.
Wie die Mutter Maria in ihrem Botschaften von Medjugorje, steht auch bei dieser himmlischen Mutterfigur am Ende jeder Botschaft Liebe und Dankbarkeit. Etwas, das wir noch viel mehr in unseren Kommunikationen pflegen könnten.
Das Buch ist in meinem Amazon-Laden zu beziehen: http://astore.amazon.de/buchpegasu-21?_encoding=UTF8&node=22
Von “Gespräche mit Sirius” der gleichen Autorin, die ich auch im vorigen Jahr schon erwähnt habe, ist der zweite Teil herausgekommen, Untertitel: “Die neue Energie der Liebe”. Noch intensiver als im ersten Teil weisen uns unsere Sternengeschwister vom Sirius darauf hin, wieviel schon weitergegangen ist, um aus dieser Welt einen weitaus lebenswerteren Platz für ALLE zu machen, und wie sehr wir mit allem Denken, Fühlen und Handeln dazu beitragen.
“Euer Wert liegt in euch und ihr besitzt ihn seit Anbeginn aller Zeiten. Niemals könnt ihr ihn verlieren. Ihr könnt ihn höchstens aus den Augen verlieren.” Sind das nicht wohltuende Worte?
Und in diesen Tagen feiern wir DEN, der uns beten gelehrt hat: “Vater unser”, und uns damit diesen Wert schon damals neu aufzeigen wollte, denn ja, wir hatten ihn aus den Augen verloren. Aber Jesus weissagte: “Ihr werdet dieselben Werke vollbringen, die ich vollbringe, ja noch größere!” (Joh. 14, 12 - 14) Die Zeit ist reif!
Wenn Du Englisch kannst, dann findest Du hier noch eine ganze Menge Botschaften vom Sirius, die alle in diese Richtung gehen. Ich habe sie gerade am Heiligen Abend herein bekommen - wie wunderbar! http://wolfpac1-awakening.blogspot.com/ - SaLuSa vom Sirius
Brigitte Jost, die Autorin von “Aquaria - die Göttin kehrt zurück” das erste Buch dieser Art, das ich von Ingeborg geschenkt bekam, erschafft großartige Bilder, und ich möchte auch Euch einen Blick auf ihren Engel dieser neuen Zeit gönnen: http://www.brigitte-jost.de.
Das Bild von Rattersdorf ist mir heuer lieb geworden, da ich mit Sr. Marco zweimal dort feierte. Sie bekam für ihren 40-jährigen unermüdlichen, liebevollen Einsatz in Jabulani (das heißt: Sei glücklich), ein Selbsthilfe-Zentrum bei Durban in Südafrika, den Erzbischof-Oscar-Romero-Preis der Katholischen Männerbewegung. Die Überreichung war im ORF Eisenstadt, genau an dem Geburtstag des Gründers der Katholischen Arbeiterjugend, Kardinal Joseph Cardijn, der auch Marco in ihren jungen Jahren begeistert hat. http://www.eastcoast.co.za/jabulani/
Am Tag ihres Abflugs zurück in ihr geliebtes Afrika, saßen wir nochmals bei der Mutter und sangen: Segne Du, Maria. Ich will sie im Gedanken an Euch alle auch in dieser Weihnachtszeit bitten, dass sie Euch in ihre liebevollen Arme nimmt, wie sie den kleinen Jesus in ihre Arme genommen hat:
Segne Du, Maria, alle die mir lieb, Deinen Muttersegen ihnen täglich gib. Deine Mutterhände breit auf alle aus, segne alle Herzen, segne jedes Haus, segne alle Herzen, segne jedes Haus.
Und hier noch meine Lieblingsstrophe aus “Stille Nacht”:
Stille Nacht, heilige Nacht, wo sich heut’ alle Macht väterlicher Liebe ergoss und als Bruder huldvoll umschloss Jesus die Völker der Welt, Jesus die Völker der Welt.
Ich wünsche Dir und den Deinen das tiefe Erleben dieser väterlichen, brüderlichen und mütterlichen Liebe, die sich in der Heiligen Familie in dieser heiligen Zeit verstärkt auf uns ergießt, ein offenes Herz dafür jetzt und im kommenden Jahr, das Dir alle Deine guten Wünsche verwirklichen lässt, und uns immer mehr das Gefühl gibt, wie sehr wir mit allen Denken, Reden und Tun ineinander wirken und in alle Universen hinein.
Deine Ingrid - Gucki
Die sozialen Netzwerke sprießen nur so, ich komme gar nicht nach, sie alle so ausgiebig zu nützen, wie es möglich wäre. Facebook zieht mich besonders an, weil ich dort Freunde und interessante Leute aus wirklich allen Bereichen meines Lebens beisammen habe, wie nirgends sonst. Ich erweitere nun auch mein Magazin dorthin:
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