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LASS UNS EINS SEIN
Dein Überwinden des Todes feiern wir, lass uns durchbrechen die Grabesnacht hier, einfließen in Dein strahlendes Licht, dass es durch all unsere Poren bricht.
Eins willst Du uns sehn, lass uns endlich verstehn. Wie Du im Vater, der Vater in Dir, so seien auch wir eins in IHM und Dir.
Unser Inneres sagt es uns schon ganz leis’, die Wissenschaft findet Beweis um Beweis. Als Christus Du alles und in allen bist, das gleiche Leben auch uns durchfließt.
Ein Leben, das Lieb ist und Verstehn, hilf uns, auch so durch die Welten zu gehen, geschwisterlich bauen an diesem Haus, Ideen und Wege gehn niemals uns aus,
wenn wir uns vereinen mit dieser Kraft, die Welten und Universen schafft. Friede und Liebe wird einzig dann sein, nimm uns in DIESES Leben hinein.
INGRID MARIA LINHART
Eisenstadt, 11. 4. 2009 – Karsamstag
„Wo das geschieht, gibt es nicht mehr Griechen oder Juden, Beschnittene oder Unbeschnittene, Fremde, Skythen, Sklaven oder Freie, sondern Christus ist alles und in allen“ – Paulus an die Kolosser 3,11 Das Hohepriesterliche Gebet aus den Abschiedsreden, bevor Jesus den Weg des Leidens ging: „Alle sollen eins sein. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. (Johannes 17, 21): DIE BIBEL – Einheitsübersetzung, Herder Freiburg – Basel – Wien, 1980
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Ich wünsche Dir die Fülle des Lebens, die in der Natur neu heraus bricht jeden Frühling, ich wünsche Dir die liebevolle Kraft, mit der unser Bruder Jesus sich selbst zu neuem Leben erweckt hat. Ich wünsche uns allen Seine Weisheit und Liebe, um gemeinsam, in wachsendem Verstehen um die Zusammenhänge Frieden, Harmonie und Wohlstand auf unsere Erde zu bringen. Ich wünsche uns, dass wir bald mehr und mehr auch besonders die Tiere einschließen ins Leben.
In der Osternacht wurde in der Katholischen Kirche wieder das Evangelium der Ernährungsform gelesen, die der Schöpfer für uns geplant hat: „Seid fruchtbar und vermehret euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen. Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen der ganzen Erde, die Samen tragen und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen. Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln, des Himmel und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebenssamen in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es. Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.“ – Genesis 1, 28 – 31.
Wie weit haben wir uns von diesem Plan Gottes entfernt? Wie liebevoll ist unser Herrschen über all diese großartigen Schöpfungen? Jeder Tag ist eine neue Chance uns wieder hin zu entwickeln zu diesem paradiesischen Zustand, und jeden Tag vermehrt sich die Zahl derer, die es schon tun. Unser persönliches Glück, das der ganzen Menschheit, ja des Universums hängt damit zusammen.
Deine Ingrid - Gucki
Eisenstadt, Ostersonntag, 12. 4. 2009
Ich bin am Gründonnerstag zur GOLDMARIE geworden:
http://www.genie-dimensionen.net/GOLDMARIE/ 
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